Banana Pancakes

Vegane Banana Pancakes mit Kokoscreme

Ich bin ein absoluter Frühstücksmensch. Auch wenn mein Frühstück meistens erst irgendwann mittags zwischen 12 und 14 Uhr stattfindet (aus versehen intermittierendes Fasten betreiben, ist schon was Feines).
Wenn ich richtig viel Zeit und Muße habe, darf das Frühstück auch gerne extrem üppig und mit ein bisschen mehr Aufwand verbunden sein. Dabei begleitet mich seit Jahren immer wieder das selbe Phänomen:

Jedes Mal, wenn ich Pfannkuchen mache, fange ich irgendwann an, Jack Johnson’s „Banana Pancakes“ zu singen – ganz unabhängig davon, ob da jetzt Bananen drin sind oder nicht.

Das Lied ist für mich der Inbegriff eines entspannten Starts in den Tag – und so sollte das doch eigentlich auch sein, oder?

Dieses Mal habe ich tatsächlich Banana Pancakes gemacht. Und weil mir nur Ahornsirup obendrauf zu langweilig war, habe ich endlich mal Whipped Coconut Cream selbstgemacht.

Vegane Banana Pancakes aus Dinkelmehl mit Whipped Coconut Cream

Tja, was soll ich sagen? Ich habe mich lange nicht mehr so an einem Frühstück überfressen.

Zum Süßen habe ich nur ein wenig Ahornsirup verwendet. Der kommt ja sowieso traditionell nochmal auf die fertigen Pancakes drauf. Außerdem sorgt die Banane je nach Reifegrad auch nochmal für zusätzliche Süße.

Mit diesem Rezept habe ich übrigens den am besten zusammenklebenden Teig meiner Backlaufbahn hergestellt. Das verdanke ich jeder Menge geschroteter Leinsamen, die nicht nur wahre Nährstoffbomben (regionales Superfood ahoi!), sondern auch ein wunderbarer Ei-Ersatz sind.
Ganz wichtig, damit das Ganze auch wirklich funktioniert, ist jedoch, den Teig eine Weile quellen zu lassen.

Bereit für das beste Sonntags-/Geburtstags-/einfachsounterderWoche-Frühstück?

Vegane Banana Pancakes aus Dinkelmehl mit Whipped Coconut Cream
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Vegane Banana Pancakes aus Dinkelmehl mit Whipped Coconut Cream

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