Über Plantiful Mind

„Genussvoll und bekömmlich“, der erste und wichtigste Grundsatz der veganen Ernährungsberatung besagt entgegen meiner anfänglichen Erwartungen nicht, dass die Speisen pflanzlich sein müssen. Das hat mir ganz schön zu denken gegeben und für Punktabzug in einer meiner ersten Prüfungen gesorgt. Das Gute daran: Ich habe mich so darüber geärgert, dass ich diesen ersten, wichtigsten Grundsatz nie vergessen werde. Und rückblickend ist er auch total logisch.

Wenn mir mein Essen nicht schmeckt oder ich es nicht vertrage, dann habe ich auch keine Freude daran und werde mich auch nicht langfristig auf diese Art und Weise ernähren.

Und das ist es doch , worum es beim Essen eigentlich geht: Es soll Spaß machen.

Natürlich muss der Körper auch mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt werden, aber wenn das mit Genuss passiert, ist es doch umso schöner und fällt viel, viel leichter.

Dafür ist es wichtig zu wissen, was einem guttut und was nicht. Und hier kommt die Achtsamkeit ins Spiel. Wir haben alle mehr oder weniger verlernt, auf unseren Körper zu hören und stempeln das Bauchgrummeln, das sich nach manchen Mahlzeiten einstellt, als normal ab.

Hast du schon mal ein Lebensmittel gegessen, weil es allgemeinhin als „gesund“ oder „gut“ galt, obwohl du es gar nicht mochtest oder dich nach dem Verzehr vielleicht sogar unwohl gefühlt hast? So ein Erlebnis hatte ich mit Selleriesaft – keine schöne Erinnerung.

Achtsamkeit und Selbstliebe können dabei helfen, wieder ein besseres Gespür für deinen Körper zu bekommen. Dadurch tust du ihm irgendwann ganz automatisch Gutes ohne groß überlegen oder rechnen zu müssen. Das ist der Punkt, wo es (wieder) möglich wird, als Team zusammenzuarbeiten statt gegeneinander anzukämpfen.

Kurz und knackig: Das erwartet dich hier

Ich befinde mich gerade in den letzten Zügen meiner Ausbildung zur veganen Ernährungsberaterin und stehe dir in allen Fragen rund um die pflanzliche Ernährung zur Seite. Ein intuitiver, wertschätzender Umgang mit Lebensmitteln und die praxisnahe Vermittlung der für dich wichtigen Fakten liegen mir sehr am Herzen, damit du deinen Ernährungsalltag ganz entspannt selbst gestalten kannst.

Was braucht mein Körper eigentlich? Was tut mir gut und was macht mir Spaß? Wenn es um’s Essen geht, gibt es eine ganze Menge zu entdecken – vom Lieblingsrezept bis zu neuen Einkaufsgewohnheiten. Achtsamkeitsübungen unterstützen dich dabei, deinen Körper besser kennenzulernen und seine Signale zu verstehen.

„Ach, es lohnt sich doch gar nicht, für mich alleine zu kochen.“, ist der beste Beweis dafür, dass Essen auch sehr viel mit der Beziehung zu uns selbst zu tun hat. Das Gute: Selbstliebe lässt sich, wie so vieles im Leben trainieren und genau das machen wir hier auch.

Was braucht mein Körper eigentlich? Was tut mir gut und was macht mir Spaß? Wenn es um’s Essen geht, gibt es eine ganze Menge zu entdecken – vom Lieblingsrezept bis zu neuen Einkaufsgewohnheiten. Achtsamkeitsübungen unterstützen dich dabei, deinen Körper besser kennenzulernen und seine Signale zu verstehen.

Und das bin ich

Soweit ich mich erinnern kann, hatte Essen für mich immer etwas mit Genuss zu tun. Es gibt ein Urlaubsvideo, in dem mein vierjähriges Ich ein Stück Kartoffel in die Luft hält und zigmal beteuert, wie köstlich sie doch sei.

Im Laufe meines Lebens gab es immer wieder Phasen, in denen Essen einfach Mittel zum Zweck war. Das waren dann meist die Zeiten, in denen es mit nicht so sonderlich gut ging und mich in einem Teufelskreis aus stressbedingtem Junkfood-Essen und Mattheit aufgrund mangelhafter Ernährung bewegte.

Mittlerweile weiß ich, wie ich gar nicht erst in diesem Kreislauf reinrutsche und ich es schaffe, mich auch in stressigen Phasen wohl in meiner Haut zu fühlen.

Da bist du dabei?

Prima! Meld dich doch zum Schnuppern für die Plantiful Meetups und die kostenlose Mediathek an, schau später bei einem meiner Kurse vorbei oder buche direkt einen Beratungstermin mit mir.

Ich freu mich auf dich!